Arbeiten wie ein Forscher

 

Leider hat uns und den 26 Kindern aus Durmersheim, Bietigheim und Elchesheim-Illingen das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Geplant waren die „Forschungsarbeiten“ in der Alb bei Daxlanden. Aber es  war zu kalt und regnerisch, so dass wir uns für ein Alternativprogramm in der Nähe des Naturschutzzentrums  Rappenwörth entschieden.

 

Die Biologin des Zentrums, Frau Pimentel, ging mit den jungen Forschern an den Altrhein, rüstete sie mit Keschern, Sieben und Wasserschalen aus und erläuterte denen die bereit waren zuzuhören,  worauf es beim keschern der versteckten Wasserbewohner ankommt. Schließlich sollen Bachflohkrebse,  Wasserflöhe, Libellenlarven, Wasserskorpione, Schnecken und auch die kleinen Fische nicht verletzt und später wieder in ihr angestammtes Gewässer zurück gesetzt werden. Die Kinder waren eifrig bei der Sache, fingen sogar einen Teichfrosch. Zusammen mit Frau Pimentel wurden alle Tiere im Lupenglas genau betrachtet und  bestimmt. Nach einem  gemeinsamen Vesper brachte uns die Stadtbahn wieder nach Mörsch zurück, wo die Eltern ihre Forscher in Empfang nahmen.

 

Schade war, dass einige Teilnehmer wohl einfach von Ihren Eltern zu dieser Aktion angemeldet wurden , ohne dass es dem eigenen Wunsch entsprochen hätte. Diese waren zum Teil kaum zum konstruktiven Mitmachen zu motivieren.



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