BUND Ferienspaß 2017

Der Ferienspaß fand unter der Leitung von Frau Pimentel vom Naturschutzzentrum Rappenwört statt.

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BUND Radtour Mobil ohne Auto

 

Am vergangenen Sonntag, den 16. Juli, trafen sich BUND-Aktive zu der alljährlichen Tour zum Aktionstag Mobil ohne Auto. Ziel der Fahrt unter Leitung von Willy Pastorini war diesmal die Bahnbaustelle Bashaide an der Grenze zwischen Durmersheim und Mörsch. Bei einem Zwischenstopp am Waldspielplatz Bashaide auf Gemarkung Mörsch wurden den Teilnehmern anhand von Karten und Plänen die Arbeiten zur Erstellung des Abzweigs der Neubaustrecke erklärt.

 

Nach einer ausgiebigen Diskussion zum Thema Verkehr und Klimaschutz gab es dort den vergnüglichen Höhepunkt des Ausflugs. Im Rahmen eines kleinen Boule-Turniers konnte jede Frau und jeder Mann ihre/seine Fertigkeiten an der Metallkugel bei der Jagd auf das Schweinchen zeigen.

 

Während der darauffolgenden Rückfahrt nutzte Willy Pastorini die Gelegenheit bei der Überquerung der Bahnstrecke, die vorher in der Theorie beschriebenen Maßnahmen aus der erhöhten Position auf der Feldwegbrücke über die Bahn nochmals zu erläutern. Dabei ging er hier auch auf die zu erwartenden Auswirkungen der Baustelle sowie des künftigen Bahnverkehrs auf die Anwohner der betroffenen Ortschaften ein. Ausreichend informiert traten die Teilnehmer dann den Heimweg an.

 


Jahreshauptversammlung 2017

Die Jahreshauptversammlung fand am vergangenen Samstag, den 18. März statt. Der Rückblick von Vorstand Stephan Biebinger konnte einige wesentlichen Aktivitäten hervorheben. Der bestehende Vorstand und der Kassenwart wurden einstimmig entlastet. Bei den anstehenden Wahlen, bei denen Willy Pastorini als Vorstand nicht mehr zur Verfügung stand, wurde Stephan Biebinger und Thomas Lehel in ihren Ämtern bestätigt. Neu in den Vorstand wurde Engelbert Hettel gewählt. Als Kassenwart bestätigt wurde Uwe Herm, Kassenprüfer sind Dagmar Mockert und Sabine Hettel. Erfreulich war die Anwesenheit von zwei neuen Mitgliedern. Zum Abschluss der Versammlung wurden die ersten Pläne für das kommende Jahr besprochen.

Alte Legenden

Die Durmersheimer schmücken sich gerne mit einem Märchen aus vergangenen Zeiten. Da jagten sie - aufgeschreckt durch panische Rufe eines Mitbürgers - mit allen Waffen, die sie gerade zur Hand hatten einen Bären auf einem Acker in der Feldflur. Dass es sich schlussendlich beim Bären nur um einen Pudel handelte, nahmen sie erleichtert, wenngleich auch etwas beschämt zur Kenntnis.

Dass sich diese alte Mär aber zutiefst im Gemütszustand der Durmersheimer verankert hat, konnte man bei der letzten Gemeinderatssitzung beobachten. Anlass war die Vorstellung eines Plans zur Erhaltung und Entwicklung der Naturschätze auf unserer Gemarkung durch eine Vertreterin des Regierungspräsidiums Karlsruhe. Wer jetzt erwartet hätte, dass sich ein freudiges Raunen durch die Sitzungsreihen breitmachen würde oder gar Applaus aufkäme, ob der frohen Botschaft über diesen Wert der Natur- und Kulturlandschaft auf Durmersheimer Gemarkung, wurde enttäuscht.

Es hob ein allgemeines Jammern und Wehklagen an, wie man es schon aus der alten Geschichte kennt. Und wie damals fackelte man nicht lange, sondern zog mit heftigen Worten ins Gefecht - diesmal gegen die Übermittlerin der vermeintlich schlechten Nachrichten. Auf der Strecke blieben dabei Sachverstand und fachliche Auseinandersetzung mit der Thematik. So wurde der Landesbehörde vorgeworfen, dass sie für das Vordringen des Kalikokrebses und dem Verschwinden des Steinkrebses mitverantwortlich sei. Dabei blieb unbeachtet, dass der Steinkrebs auf unserer Gemarkung seit langem nicht mehr vorkommt und dies der Gewässerverschmutzung angelastet werden muss, die ein großes Säugetier auf zwei Beinen verursacht hat. Nebenbei wurde der Behörde vorgeworfen, auch noch für das Scheitern des Rebhuhnprojektes auf der Hardt mitverantwortlich zu sein. So wurde munter weiter fabuliert, es wurde flugs eine neue Pflanze, das Japanische Springkraut, erfunden und als Krönung auch noch die Dinosaurier angeführt, die ja sicherlich, so die Mutmaßung des Gremiums, vom Regierungspräsidium unter Schutz gestellt worden wären.

Traurig aber wahr: die Chancen, die ein solcher Fachplan für die Kommune bietet, wollte vor lauter Erregung niemand sehen: Der kleine und feine, aber bedeutsame Unterschied zwischen Erhaltungs- und Entwicklungsmaßnahmen kam vor lauter Lamentieren auch nicht an. Dass schlaue Kommunen alles daransetzen, dass ihre Flächen zur Entwicklung für Arten oder Lebensräume im Plan festgeschrieben werden, hat man in Durmersheim leider noch nicht verstanden. Denn die Entwicklung und Umsetzung einer Maßnahme auf solchen Flächen ist nicht nur freiwillig, sie bietet den Gemeinden einen Flächenpool mit behördlich anerkannter Eignung für die Erzeugung von Ökopunkten.

Es bleibt die Hoffnung, dass sich die Verwaltung jetzt intensiver und vor allem konstruktiver mit dem Fachplan auseinandersetzt und, so dies geschehen ist, erkannt wird, dass man statt eines Bären einen Pudel vor sich hat, den man getrost ins Dorf heimführen kann.

Der Dunkle Ameisen-Wiesenknopf-Bläuling, eine der geschützten Arten - noch mit stabiler Population auf Durmersheimer Gemarkung

Ferienspaß-Aktion

Der Ferienspaß 2016 führte 25 Kinder und fünf Betreuerinnen am Freitag den 2. September mit der S41 nach Forbach-Gausbach.

Unter der Führung von Frau Riedling (Umweltpädagogin beim "Naturpark Schwarzwald Nord") wurden die Kinder als Forscher ausgerüstet und erkundeten vor Ort die Lebewelt des Kauersbachs und einer angrenzenden Wiese.

Aktionstag Mobil ohne Auto

 

Am Sonntag den 19. Juni am bundesweiten Aktionstag Mobil ohne Auto hatte Willy Pastorini wie jedes Jahr eine spannende und abwechslungsreiche Fahrradtour zusammengestellt. Neben Zeitzeugnissen historischer Gegebenheiten wurden auch aktuelle Veränderungen der Landschaft vorgestellt.

„Die Erde braucht Freunde“

Als Freunde der Erde für den BUND unterwegs: Hannes, Kristel, Julia, Sina, Peter

Die im Frühjahr 2016 durchgeführte Werbeaktion war dank der beteiligten Akteure sehr erfolgreich. Jedes neue Mitglied hilft dabei die umweltpolitische und gemeinnützige Arbeit mit seiner Stimme und einem frei zu wählenden finanziellen Beitrag unterstützen.

Osterfeuer, Foto: www.pixelio.de

Mein Strom ist grün!

Der Wechsel ist denkbar einfach: einen Stromliefervertrag  (den erhalten Sie bei uns) unterschreiben, die letzte Stromabrechnung beilegen und absenden an den BUND Regionalstrom-Anbieter die Energiewerke Schönau (EWS). Und sie haben persönlich schon den Ausstieg aus der Atomindustrie geschafft.

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Zukunftsfähiges Deutschland - in einer globalisierten Welt

 

Unter diesem Titel hat das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie im Jahre 2008 eine Studie zur Situation und Zukunft unseres Landes entwickelt. Die Studie versteht sich als Anstoß zur gesellschaftlichen Debatte.

Herausgeber sind neben dem BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland, der Evangelische Entwicklungsdienst und Brot für die Welt.

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Neue Broschüre des BUND und der BUNDjugend erschienen!

Umweltstiftung Rastatt

Informationen rund um das Thema Natur im Verwaltungsraum Rastatt

Das Jahresprogramm 2017

Webseite der Umweltstiftung

 

 

Rheinauen bei Rastatt

Das Rheinauen-Portal der Naturfreunde Rastatt.

Spannendes und Informatives rund um den "badischen Dschungel".

LIFE+ Projekt Rheinauen bei Rastatt

Das LIFE+ Projekt ist abgeschlossen. Auf der Webseite sind alle Informationen zu den Maßnahmen zu finden. Empfehlenswert sind zu jeder Jahreszeit die Ausflugstipps. 

Beobachtungstipps

Leitfaden zur Greifvogelverfolgung

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