Willkommen auf den Seiten des BUND-Südhardt!
Sie haben zu uns gefunden.
Das freut uns!
Auf diesen Seiten erfahren sie alles, was Sie schon immer über uns wissen wollten. Wir präsentieren Ihnen die aktuellen Aktivitäten, aber auch Rückblicke auf vergangene Höhepunkte des BUND Jahres kommen nicht zu kurz.
Vertreten sind wir in den Ortschaften Bietigheim, Elchesheim-Illingen und Durmersheim. Scheuen Sie sich nicht zu uns Kontakt aufzunehmen. Wir helfen bei Fragen zu Themen aus den Bereichen Umwelt- und Naturschutz - entweder selbst oder vermitteln Ihnen die richtigen Kontakte.
Gleichzeitig stellen wir Ihnen die Menschen vor, die sich hinter dem Begriff BUND Südhardt verbergen. Sie können unsere Strukturen bis zu unserer Satzung einsehen.
Viel Spaß beim Stöbern!
Pflegeaktion im Naturschutzgebiet
Gemeinsame Aktion für die Natur
Pflegeeinsatz in der Kiesgrube bei Durmersheim
Das Naturschutzgebiet Kiesgrube am Hardtwald Durmersheim ist etwas besonders, nicht nur aufgrund seiner mannigfaltigen Fauna und Flora. Hier gibt es vielmehr ein harmonisches Nebeneinander eines Industriebetriebes und wertvoller Lebensräume. Auf dem Gelände wird durch die Firma Heidelberger Sand und Kies GmbH Kies abgebaut und im Werk der Heidelberger Kalksandstein GmbH vor Ort zu Steinen verarbeitet. Gleich nebenan haben sich auf nicht mehr genutzten Bereichen seltene Tiere und Pflanzen „sandige“ Lebensräume erobert, die eine regelmäßige Pflege brauchen.
Mein Strom ist grün!
Der Wechsel ist denkbar einfach: einen Stromliefervertrag (den erhalten Sie bei uns) unterschreiben, die letzte Stromabrechnung beilegen und absenden an den BUND Regionalstrom-Anbieter die Energiewerke Schönau (EWS). Und sie haben persönlich schon den Ausstieg aus der Atomindustrie geschafft.
Zukunftsfähiges Deutschland - in einer globalisierten Welt
Unter diesem Titel hat das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie im Jahre 2008 eine Studie zur Situation und Zukunft unseres Landes entwickelt. Die Studie versteht sich als Anstoß zur gesellschaftlichen Debatte.
Herausgeber sind neben dem BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland, der Evangelische Entwicklungsdienst und Brot für die Welt.
Aktionstag "Mobil ohne Auto"
„Man sieht nur, was man kennt“. Die Bedeutung dieses Spruches von Goethe (leicht abgewandelt) muss den Teilnehmer der Fahrradtour am Aktionstag „Mobil ohne Auto“ ein ums andere Mal aufgegangen sein. Gab es doch bei den kleinen wie großen Denkmälern oft zu hören: „Das kenn ich doch, hier bin ich doch schon öfters vorbeigefahren“. Aber ohne die Geschichte zum Denkmal und die Informationen, die Willy Pastorini den Teilnehmern präsentierte, wäre auch beim nächsten „vorbeifahren“ der Blick über das Objekt achtlos hinweggewandert, ohne es eigentlich wahrzunehmen. Dank der Hinweise zu seiner Bedeutung, die Willy Pastorini an die Zuhörer weitergab, ist nun wohl bei Jedem der Blick geschärft, für die meist steinernen Zeugen der Vergangenheit.
Vogelwanderung im Bietigheimer Hardtwald
Auf Einladung der Bietigheimer Vogelfreunde konnten wir am Sonntag, den 17. Mai den höhlenbewohnenden Brutvögel ins gemachte Nest schauen.
Warum schreiben wir hier darüber.
Der Grund ist momentan für jeden im Durmersheimer Heilwald zu beobachten. Entgegen allen Abmachungen wurden hier Fakten geschaffen: Umgesägte Bäume lassen sich nicht wieder aufrichten.
Bei einem vor Ort Termin mit Bürgermeister Augustin und dem Naturschutzbeauftragen gleichzeitig Bezirksleiter des Kreisforstamtes Wicht wurde den Vertretern des Naturschutzes noch vollmundig eine sensible Vorgehensweise und der Verzicht des Aushiebes von Bäumen, in denen der Heldbock vorkommt versprochen (siehe Bericht).
Leider wurde dieses Versprechen gebrochen, die Bäume sind gefällt!!!
Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass die Fällung dieser Bäume ein Versehen war.
Dafür haben wir Verständnis!
Die Kennzeichnung der Bäume mit mehreren verschiedenen Farbmarkierungen hat wohl dazu geführt, dass eine klare Zuordnung der zu erhaltenden Bäume erschwert war. Dennoch hätte es soweit nicht kommen dürfen. Durch eine klare und eindeutige Kennzeichnung der zu erhaltenden Bäume vor der Maßnahme, wäre das Unheil zu vermeiden gewesen.
Für den Käfer allerdings ist es gleich, ob sein Lebensraum absichtlich oder unabsichtlich zerstört wird.
Das Land Baden-Württemberg trägt eine besondere Verantwortung für die Vorkommen der Art. Das Vorkommen im Durmersheimer Heilwald war bisher nicht bekannt. Wir wollen dazu beitragen, dass dieses Vorkommen erhalten bleibt. Dazu bedarf es allerdings der Anstrengungen aller Beteiligten. Wir hoffen, dass dies in der Gemeinde- wie in der Forstverwaltung genau so gesehen wird.
Ambrosia-Pflanze in Ausbreitung
Das Beifußblättriges Traubenkraut (Ambrosia artemisiifolia) bereitet den Behörden in den letzten Jahren zunehmend Kummer. Ursächlich in Nordamerika beheimatet breitet sich die Pflanze auch bei uns immer stärker aus. Ein großes Problem - die Art gilt als extrem allergieauslösend und durch ihre Fähigkeit sich schnell zu vermehren scheint eine Eindämmung nicht in Sicht zu sein.










